ReD-Award für Erik Tenberken

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Berlin – Nelson Mandela, Dirk Bach, Wolfgang Joop und Georg Uecker zählen zu den Trägern des Reminders Day Award (ReD-Award). Am Samstag hat der Kölner Apotheker Erik Tenberken den Preis für sein außerordentliches Engagement im Kampf gegen HIV und Aids erhalten.
Der ReD-Award ist der Höhepunkt des zweitägigen Kongresses „HIV im Dialog“, der am 6. und 7. Oktober im Berliner Rathaus stattfand. Die Auszeichnung wird seit 2001 vergeben. Tenberken war überrascht und geehrt, die Auszeichnung erhalten zu haben. Der Inhaber der Birken-Apotheke habe es geschafft, die Kosten für die Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP) auf ein bezahlbares Maß zu bringen, hieß es in der Laudatio.

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Durchbruch: Kölner Apotheker vertreibt preiswertes Medikament zur Aids-Prävention

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Köln – Für Erik Tenberken ist es ein Durchbruch, der die Zahl der HIV-Neuansteckungen in Deutschland drastisch reduzieren kann. Der Kölner Apotheker hat in langen Verhandlungen mit der Pharmaindustrie erreicht, dass es ein erschwingliches Medikament gibt, das das Risiko, sich mit Aids zu infizieren, deutlich verringert.
Eigentlich gibt es diese Arznei bereits seit einem Jahr. Truvada heißt das Wundermittel, das als sogenannte HIV-Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP) die Gefahr einer Ansteckung um bis zu 86 Prozent senken kann. Der Wirkstoff stoppt die Vervielfältigung der HI-Viren im Immunsystem.

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Bundesweites Projekt: Kölner Apotheker sorgt für bezahlbares Aidsmedikament

Es ist ein Thema, das Hoffnungen birgt: Ein Medikament, das das Risiko einer HIV-Infektion vorbeugend verringert. Truvada, so der Name, kann die Gefahr einer Ansteckung um bis zu 86 Prozent senken, ergab die französische Studie Ipergay, an der 400 Probanden teilnahmen. Vor einem Jahr gab auch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) grünes Licht für die Zulassung in Europa. Knackpunkt allerdings: Die Kosten.

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Vice.com: Ein Apotheker beseitigt eine der größten Ungerechtigkeiten im Kampf gegen Aids

Wie der Kölner mit seiner Idee das Leben vieler Männer in Deutschland verändern wird.
800 Euro im Monat sind eine ganze Stange Geld, selbst wenn du sie für etwas Vernünftiges ausgeben möchtest. Für die Miete einer nicht baufälligen Zweiraumwohnung etwa, oder für eine Therapie, die verhindert, dass du dich mit einem lebensgefährlichen Virus wie HIV infizierst.
PrEP heißt die Behandlung, die Abkürzung steht für…

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HIV-Prä-Expositions-Prophylaxe bald für 50 Euro im Monat

Truvada-Generikum

Ab Ende September wird es im Rahmen eines Projektes die Möglichkeit geben, ein Truvada-Generikum, zugelassen für die HIV-Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP), sehr kostengünstig zu beziehen. Das Besondere daran: Dieses Präparat kostet nur ein Zehntel davon, was die auch zur HIV-Behandlung zugelassenen Präparate kosten.

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Hivandmore.de: PrEP endlich auch in Deutschland bezahlbar!

50 .- € kosten 28 Tabletten Tenofovirdiproxil/Emtricitabin HEXAL zur PrEP.
Für diese PrEP braucht der Patient ein Privatrezept „PrEP: Tenofovirdiproxil/Emtricitabin HEXAL 28 Tabletten zur Verblisterung“. Die Verblisterung wird bei „Kölsche Blister“ individuell für den Patienten durchgeführt, d.h. es dauert einige Tage, bis das Medikament geliefert werden …

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… gab das Gericht jetzt einem Antrag des Kölner Apothekers Erik Tenberken statt

Berlin – Es wird eng für DocMorris in Hüffenhardt. Nicht nur, dass die niederländische Versandapotheke in der baden-württembergischen Gemeinde keine Medikamente am Automaten mehr abgeben darf. Nun muss womöglich auch noch das Lager geräumt werden. Das Landgericht Mosbach (LG) hält die Vorratshaltung von Arzneimitteln am Standort jedenfalls für wettbewerbswidrig […] gab das Gericht jetzt einem Antrag des Kölner Apothekers Erik Tenberken statt.

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